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    <title>nothing more than ordinary life</title>
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    <title>Arztbesuch</title> 
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    <description>Eins von zwei abstrakten Gem&amp;auml;lden an der mir gegen&amp;uuml;berliegenden Wand des Wartezimmers h&amp;auml;ngt verrutscht im Rahmen. Man kann eine Ecke der Bilderrahmenr&amp;uuml;ckseite sehen. Links oben. Die  rechte obere Ecke ist noch festgeklebt; vermutlich Tesafilm. Beide Motive zeigen geometrische Formen in Grundfarben. Ich versuche auszumachen ob ein System dahinter steckt, grenzen Komplement&amp;auml;rfarben aneinander oder tun sie es konsequent nicht? Ich komme nicht dahinter. Wer ist der K&amp;uuml;nstler?...</description>
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    <title>jetzt und hier</title> 
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    <description>Ich habe verschwenderisch viel Zeit damit verbracht mit allen m&amp;ouml;glichen Gegebenheiten zu hadern. &quot;Ich will woanders sein als hier. Ich will jemand anderes sein als ich bin. Alles wird anders (besser) wenn ich erst dies oder jenes erreicht habe.&quot; Der Verstand sagt dazu: &quot;Es ist ges&amp;uuml;nder sich mit der Gegenwart auseinanderzusetzen. Denn Gl&amp;uuml;cksmomente in der Fantasie sind einfach nicht vergleichbar mit denen, die man mit anderen Menschen erlebt, sie bergen nur weniger Risiko.&quot; Aber wer...</description>
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  <item rdf:about="https://traeumer.blogger.de/stories/1591980/">
    <title>&quot;Davon geht doch die Welt nicht unter!&quot;</title> 
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    <description>Nein, tut sie nicht. Sie geht aber auch nicht unter wenn dein Freund dich mit deiner besten Freundin betr&amp;uuml;gt. Wenn dein Vater mit 52 an Krebs stirbt oder deine Schwester zerst&amp;uuml;ckelt und vergewaltigt im Fluss liegt. Sie geht nicht unter wenn Babys in Gefriertruhen gesteckt werden,  Menschen gefoltert und kreischende kleine H&amp;auml;schen bei vollem Bewusstsein das flauschige Fell abgezogen bekommen nur damit irgendeine ignorante reiche Schnepfe sich darin noch luxuri&amp;ouml;ser vorkommt. Der...</description>
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  <item rdf:about="https://traeumer.blogger.de/stories/1591676/">
    <title>Liebesbrief nach einer Nacht</title> 
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    <description>Lieber Joachim,
das Du ein Freak bist wei&amp;szlig;t Du selbst. Aber dass Du es auf Stefans Geburtstag tats&amp;auml;chlich geschafft hast neben mir in die Bank zu klettern ohne mich anzuschauen ist schon eine starke Leistung, das war wirklich gro&amp;szlig;er Sport! Und dann drehst Du Dich auch noch demonstrativ in die andere Richtung. Gegen&amp;uuml;ber ist die Bank leer, Simon und Patricia gerade gegangen und ich dachte nur: &quot;Danke! was bist&apos;n du f&amp;uuml;r&apos;n Idiot? &quot; Meine M&amp;ouml;glichkeiten waren also 
1. schweigen...</description>
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